Popoyo – Surferparadies an der Pazifikküste

16.03.2020-02.04.2020

16.03.2020// Nachdem ich den gestrigen Tag mit dem Roller Ometepe erkundet hatte (Jetzt lesen), wollte ich an diesem Tag eigentlich eine Wanderung zu einem der Vulkane auf Ometepe buchen. Drei Frauen aus meinem Hostelzimmer waren gestern auf den Volcan Maderas gewandert und so hörte ich mir erstmal ihren Bericht an. Gelinde ausgedrückt waren sie nur semibegeistert. Es hatte wohl kurz vorher heftig geregnet, sodass die Hälfte der Strecke komplett vermatscht war. Dadurch war die eh schon lange Wanderung von 8 Stunden noch anstrengender gewesen. Oben angekommen, war der Berg wie üblich in dicke Wolken gehüllt. Damit gab es weder einen schönen Rundblick über die Insel noch in den Krater mit dem kristallklaren Wasser. Auf meine Frage, ob sie die Tour noch einmal machen würden, bekam ich ein klares Nein zur Antwort.

Mit dieser Information ging ich erstmal zum Frühstück in den Innenhof. Der andere Vulkan, Volcan Concepción, war an diesem Tag genau wie an den anderen Tagen mit dicken Wolken verhüllt. Wenn ich Glück hatte und einen Platz für die morgige Tour fand, musste ich meinen Aufenthalt in Ometepe nur um einen Tag verlängern. Wenn die nächsten Touren aber erst in einigen Tagen losgingen, müsste ich noch mehrere Tage hier verbringen und so viel gab es auf der Insel einfach nicht zu tun.

Am Frühstückstisch saß ich mit einem englischen Pärchen zusammen, das über die neuesten Corona-Entwicklungen berichtete. Außer den Infos von Zuhause gab es in Nicaragua selber noch keine wirklichen News darüber. Nun erfuhr ich, dass die Grenze zu Honduras schließen würde – das nächste Land auf meiner Reiseroute. Zudem überlegte die Lokalregierung in Ometepe die Fähre einzustellen und die Insel abzuriegeln. Kurz stellte ich mir vor, auf dieser kleinen, heißen Insel „gefangen“ zu sein und da war für mich klar, dass ich das auf keinen Fall wollte. Hier war zu wenig los und ich liege nicht gerne tage- oder wochenlang am Strand.

In Nicaragua gibt es viele Vulkane die man besteigen kann und ich hatte noch mehrere davon auf meiner Reiseliste. Warum also wegen einem Vulkan, der immer Wolkenverhangen war riskieren, auf Ometepe festzusitzen? Kurzerhand änderte ich meine Pläne und entschied mich dafür, am nächsten Tag weiterzureisen.

In Puerto Viejo, Costa Rica (Jetzt meine Abenteuer in Costa Rica nachlesen), hatte ich Eva kennengelernt, eine schwedische Backpackerin. Im Moment arbeitete sie in einem Hostel in Popoyo, an der Pazifikküste von Nicaragua. Seit Puerto Viejo standen wir in Kontakt und hatten überlegt, dass ich einige Tage nach Popoyo kommen und wir dann gemeinsam weiterreisen könnten.

Von Ometepe nach Popoyo

17.03.2020// Mit der Fähre ging es von Moyogalpa um 11 Uhr nach San Jorge aufs Festland (50 NIO), wo bereits mein Taxi wartete und mich für 20$ nach Popoyo fuhr. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln war es eine mittelschwere Katastrophe nach Popoyo zu kommen, deshalb hatte ich den Taxifahrer kontaktiert, der mich vor wenigen Tagen von Rivas nach San Jorge gefahren hatte (Von Costa Rica nach Nicaragua – Jetzt lesen). 

Zwei Stunden später kam ich in Popoyo an und tauschte mich mit Eva und ihrer Arbeitskollegin Carro (ebenfalls Schwedin) über alle möglichen Themen aus – auch über Corona, was in Europa und Amerika die Nachrichten beherrschte. Nicaraguas Nachbarländer beschlossen ebenfalls Maßnahmen um Ausbrüche zu verhindern oder einzudämmen. Nur der Präsident Nicaraguas wollte die Pandemie anders angehen – mit einer Art Loveparade namens „Liebe in Zeiten von Covid-19“. 

Sowohl Carro als auch Eva waren am Überlegen, ob sie frühzeitig nach Hause fliegen sollten. Zu dem Zeitpunkt gab es in Nicaragua noch keine bekannten Covid-19-Fälle, weshalb ich selber auch noch ziemlich unsicher war. Ich war erst vor wenigen Tagen von Costa Rica gekommen und wollte meinen Aufenthalt ungern verkürzen. Vor allem, da man nicht wusste, ob die Pandemie ggf. in kurzer Zeit wieder vorbei war.  

Nach Feierabend nahmen Eva und Carro mich mit zum Surfstrand, wo ich ihnen dabei zusah, wie sie auf ihren Surfboards versuchten die Wellen zu reiten. Es war etwa 16 Uhr und noch immer total heiß. Ohne Flip-Flops oder anderes Schuhwerk war der Strand nicht betretbar. Zudem war es windig. Während ich versuchte mich ein wenig im Sand zu entspannen und zu bräunen, blies der Wind unentwegt Sand auf mich. Es war eher nervig als entspannend, woraufhin ich mich dazu entschloss, einfach ein wenig am Strand spazieren zu gehen und den Surfern*innen zuzuschauen wie sie auf ihren Boards den Kräften des Wassers trotzten oder von ihnen bezwungen und ins Wasser befördert wurden.

Gezeitenpool am Rande von Popoyo

Im Norden von Popoyo liegt ein Gezeitenpool (Tide Pool, Guasacate Beach), den man nur bei Ebbe erreichen kann. Fast täglich waren wir hier, genossen die Mittagspause oder mal den Sonnenuntergang, je nachdem wann Ebbe war. Ein sehr schöner Ort, an dem vor allem tagsüber nur sehr wenige andere Personen unterwegs sind.

An einem Tag sind wir darüber hinaus zum nächsten und übernächsten Gezeitenpool gelaufen. Da die Ebbe nur einige Stunden anhielt, mussten wir uns beeilen.
Der Weg war relativ anstrengend, da man zwischen den einzelnen Stränden auf glitschigen und spitzen Felsen herumklettern musste, die teilweise von Seeigeln übersät waren. Doch es war ein sehr schöner Ausflug.

Heim oder nicht Heim – das ist hier die Frage

Die Lage mit Covid-19 spitzte sich in Deutschland und der restlichen Welt immer weiter zu. In Popoyo waren wir ziemlich abgeschieden vom Rest des Landes und fühlten uns relativ sicher. Es gab kaum Touristen die von außerhalb ins verschlafene Örtchen kamen. Generell war der Tourismus in Nicaragua wohl schon zurückgegangen und die, die noch im Lande waren, verirrten sich nicht nach Popoyo. Das merkte ich auch in meinem Hostel, wo nur noch ein amerikanischer Gast dazukam.

Diese Isolation war ein Grund, dass sich eine tolle Community in Popoyo bildete. Die meisten Leute die in Popoyo wohnten, kamen aus dem Ausland. Schnell war man mit jedem bekannt, ging zusammen abends eine Runde Billiard spielen, am Strand spazieren oder traf sich zu anderen Dingen. Dabei beherrschte ein Thema alle Konversationen: Corona. Sollte man heimfliegen oder nicht? Neue Fakten gab es meistens nicht, es wurden die immer gleichen Tatsachen wieder und wieder diskutiert.

Eigentlich gibt es in Nicaragua eine präsidentielle Republik. Viele Einheimische (mit denen ich gesprochen habe), empfanden den aktuellen Präsidenten Daniel Ortega, der seit 2007 im Amt ist, wie einen Diktator. Auch journalistische Artikel äußern sich kritisch über Ortega und sein Regime, das keine Kritiker*innen zulässt. Der Demokratieindex von 2020 gibt Nicaragua nur 3,6 von 10 Punkten (0 = autoritäres Regime, 10 = vollständige Demokratie). Damit liegt Nicaragua auf Platz 120 von 167 (Nordkorea). An der Spitze des Demokratieindex‘ befindet sich Norwegen mit 9,81 Punkten, Deutschland liegt auf Platz 14 mit 8,67.

2018 stand das Land kurz vor einem Bürgerkrieg. Demonstrationen gegen die Regierung und die umstrittene Sozialversicherungsreform wurden jedoch gewaltsam niedergeschlagen. Im Laufe der Jahre 2018 und 2019 gab es immer wieder Eskalationen zwischen der Regierung und Oppositionsanhängern*innen.
Was passiert, wenn durch Corona und die Beschränkungen wieder Menschen demonstrieren und es diesmal zu einem „echten“ Bürgerkrieg kommt?

Wer mehr dazu wissen möchte, kann sich hier eine Chronologie der Eskalationen durchlesen.

Zudem gehört das Gesundheitssystem in Nicaragua nicht zu den Besten. Was, wenn ich mich mit Corona anstecke und in ein Krankenhaus muss? Das nächste war etwa 73km entfernt. Würde ich es rechtzeitig schaffen? Würde es dann noch Kapazitäten für mich geben?

Alles Fragen, die zwar nur im schlimmsten Fall wirklich beantwortet werden mussten, doch die man immer wieder im Kopf hatte während man überlegte, ob man zurück nach Deutschland fliegen sollte oder nicht. Gefühlt haben wir uns stündlich umentschieden und konnten doch zu keinem richtigen und finalen Entschluss kommen.

Wenn das Schicksal entscheidet

Die globale Pandemie durch Covid-19 nahm in wenigen Tagen immer größere Ausmaße an. Einige Bewohner*innen in Popoyo traten nun doch die Heimreise an und die Zahl unserer Communitymitglieder wurde kleiner. Auch ich war mir noch nicht ganz sicher, tendierte jedoch dazu nach Hause zu fliegen. Andere Reisende in Nicaragua berichteten von Anfeindungen, Schließungen von Restaurants, Hotels und Attraktionen. Teilweise wurden sie einfach aus den Hostels oder Hotels geschmissen ohne eine Schlafalternative zu haben.

Am Freitag, den 20.03.2020, entschied ich mich final dazu nach Hause zu fliegen. Da zu der Zeit die Rückholaktion der Deutschen Bundesregierung ins Leben gerufen wurde, rief ich zunächst bei der Deutschen Botschaft in Nicaragua an. Die teilten mir mit, dass bisher keine Rückholaktionen für Nicaragua vorgesehen waren und ich auf jeden Fall zusehen solle, dass ich eigenständig einen Flug nach Deutschland bekomme. Trotzdem könnte ich mich schon einmal in die drei Listen für die Rückholaktion eintragen – um auf Nummer Sicher zu gehen.
Nach langer Onlinesuche fand ich einen Flug für den 25.03.2020 von Nicaragua nach Fort Lauderdale und von dort einen anderen Flug über Montréal nach Frankfurt. Ich war erleichtert. Vor allem, da ich mich nicht mehr mit dem Thema auseinandersetzen musste.

Als ich nur zwei Tage später meine E-Mails öffnete, verwandelte sich mein Magen in einen Steinklumpen. Der Flug von Managua, der Hauptstadt Nicaraguas, nach Fort Lauterdale war gestrichen worden – die Airline hatte ihre Flüge eingestellt. Sofort setzte ich mich an den Laptop und versuchte einen anderen Flug aus Nicaragua zu finden, doch vergebens. Die meisten Fluggesellschaften hatten ebenfalls ihre Flüge eingestellt. Aus Ermangelung an Alternativen, stornierte ich den großen Flug und freundete mich mit dem Gedanken an, nun doch in Nicaragua zu bleiben bis die Pandemie vorbei oder sich wenigstens wieder gebessert hatte. Der deutschen Botschaft gab ich ebenfalls Bescheid, die immer noch angaben, dass keine Rückholaktion aus Nicaragua geplant war.

Am Abend saßen Carro, Eva, Adrian (der Hostelbesitzer), der andere Gast Ryan und ich zusammen, um zu besprechen, wie wir die Pandemie gemeinsam hier im Hostel überstehen könnten. Separat verhandelte ich mit Adrian einen neuen Übernachtungspreis.

Die nächsten Tage verliefen im täglichen Trott des kleinen Surfortes: Yoga, Gezeitenpool, Mittagshitze überstehen, gemeinsame Gitarren- und Jam-Sessions, Sonnenuntergang am Strand (einer der besten Orte um wunderschöne Sonnenuntergänge zu erleben) und abends gemeinsam in die Bar Billiard oder Tischtennis spielen.

Am 26.03.2020 erhielt ich eine E-Mail, mit der ich nicht gerechnet hatte. Anscheinend gab es in Nicaragua so viele gestrandete Deutsche und andere Europäer*innen, dass die Bundesregierung nun doch beschlossen hatte eine Rückholaktion zu starten – mit insgesamt zwei Fliegern. Ich bestätigte meine Teilnahme an der Rückholaktion und bekam am nächsten Tag eine E-Mail, dass ich am 02.04.2020 um 10:40 Uhr meinen Rückholflug von Managua nach Frankfurt hatte (den ich selbstverständlich auch zahlen musste).

Von Managua nach Frankfurt – Der Rückflug

Mehrere andere Deutsche und Europäer*innen die in Popoyo waren, hatten ihre Chance auf den Rückflug ebenfalls genutzt. Am 01.04. feierten wir gemeinsam eine Abschiedsparty. Ein toller Abend und eine tolle (halbe) Nacht voller Tanz, Freundschaft und Gesang. Coronabedingt war dies der letzte solcher Abende und er hätte nicht schöner sein können.

Mit einem spanischen Pärchen und einer Schweizerin teilte ich mir ein Taxi, was um 3 Uhr morgens nach Managua fahren sollte (1 720 NIO ≈ 40€). Auch wenn zwischen Popoyo und Managua nur etwa 100km liegen, wurde uns von allen geraten, drei Stunden einzuplanen.
Ich sollte die erste sein die abgeholt wurde und wartete immer angespannter auf das Taxi, was einfach nicht kommen wollte. Es war mitten in der Nacht und alle schliefen. Wir mussten spätestens um 7 Uhr am Flughafen sein, da unsere Plätze sonst an Personen aus der Warteliste vergeben wurden. Kurz davor, den Hostelbesitzer zu wecken und ihn nach alternativen Taxifahrern zu fragen, kam das bestellte Taxi dann doch – etwa zwanzig Minuten zu spät. Wir fuhren zu dem anderen Hostel um die restlichen Passagiere abzuholen. Meli, die Schweizerin, hatte verschlafen und wir mussten auf sie warten. Dann ging es endlich los. Die Fahrt dauerte dann tatsächlich wie angekündigt drei Stunden. Durchgefroren, weil die Fenster im Taxi halb offenstanden und nicht geschlossen werden konnten, kamen wir um 6:30 Uhr im Flughafen von Managua an.

Wir wurden von Mitarbeitern*innen der Deutschen Botschaft begrüßt und uns wurde der Ablauf mitgeteilt. Sehr freundliche Menschen und ein toller Service.

Es gab eine lange Schlange, an der wir uns anstellen mussten. Außer den Leuten für die Rückholaktion gab es wohl keine anderen Passagiere. Manche Bereiche waren menschenleer. Während es irgendwann mit dem Check-In los ging, entdeckte ich weiter vorne in der Schlange Aaron, den ich von meinem Hostel auf Ometepe kannte (Nachlesen, was ich auf Ometepe gemacht habe). Auch Meli kannte den Schotten durch einen anderen Ort in Nicaragua und wir gesellten uns zu ihm. Beim Check-In ließen wir uns zusammenhängende Plätze geben.

Unkompliziert und schnell gelangten wir nach dem Check-In in den Boarding-Bereich, wo wir wieder warten mussten – unser Flug hatte Verspätung. Auf Nachfrage erfuhr ich, dass es mit unserer Zwischenlandung Unstimmigkeiten gab. Die Dominikanische Republik wollte die Zwischenlandung zum Tanken verweigern – aus Angst vor Corona. Gab es vielleicht doch keinen Rückflug? Denn mit einer Tankfüllung schafft man es wohl nicht ganz bis zum europäischen Festland.

Aaron und einige andere bekannte Reisende nutzten die Gelegenheit, um sich für den Heimflug mit Bier einzudecken (natürlich ungekühlt).
Um 10:45 Uhr gab es dann die Entwarnung: Die Dominikanische Republik ließ uns zum Tanken zwischenlanden, aber nur, wenn die Passagiere beim Tanken sitzen bleiben würden. Das Boarding konnte beginnen und gegen 12 Uhr ging die Reise los.

 

Während dem Flug gab es für jeden Passagier insgesamt zwei Tüten mit einem kleinen Sandwich und Nüssen sowie einer Wasserflasche, die nach Bedarf aufgefüllt werden konnte. Spirituosen kosteten extra. Bordunterhaltung gab es keine. 

Die Stewards und Stewardessen waren den ganzen Flug über sehr angespannt. Bei mehreren Situationen wurde eher eskaliert, statt deeskaliert. So auch bei meinem schottischen Sitznachbarn Aaron.

Er hatte zwei Bierdosen auf den freien Platz neben sich gestellt. Über eine Legitimation dieser Aktion kann man selbstverständlich diskutieren und ich schätze, er hätte seine Bierdosen wieder in den Rucksack gepackt, wenn einer der Flugbegleiter*innen ihn darum gebeten hätte. Stattdessen kam ein Steward zu ihm und schimpfte lauthals auf Deutsch. Mehrere Minuten dauerte die Tirade, in der Aaron mit großen Augen auf den rot-anlaufenden Mann starrte und sichtlich kein Wort verstand. Die Situation war so absurd, dass ich lachen musste. Eine Stewardess kam dazu und schimpfte nun mit mir, was mir einfallen würde zu lachen. Als ich beiden erklärte, dass er überhaupt kein Deutsch verstand und ich deswegen lachen musste, liefen beide ohne ein weiteres Wort zu sagen nach hinten in die Küche. Aaron drehte sich währenddessen zu mir um: „What did he say?“

Zum Glück verlief der restliche Flug entspannter und so landete ich am 03.04. gegen 10 Uhr in Frankfurt.

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